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Auf der Suche nach immer güns­ti­ge­ren Anbietern setzen eine recht be­acht­li­che Anzahl von Auf­trag­ge­bern mit Bedarf am Ver­an­stal­tungs­schutz, aber auch dem Aus­stel­lungs-​ und Mu­se­ums­schutz, dem Schutz von Kon­zern­ver­an­stal­tun­gen und nun wohl auch diverse TV-​Sta­tio­nen für ihre Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen immer noch auf sehr kleine Un­ter­neh­men oder be­auf­tra­gen gar Ein­zel­un­ter­neh­mer mit oft nicht zu un­ter­schät­zen­den komplexen Si­che­rungs­aus­ga­ben. Es ist ja noch nichts passiert, denken wohl die Meisten und wahr­schein­lich halten sie die re­gel­mä­ßig auf­tre­ten­den Or­ga­ni­sa­ti­ons­pro­ble­me für normal, ihr Geschäft ist ja auch sehr bewegt.

Was dabei neben den qua­li­ta­ti­ven Pannen übersehen wird, sind die ge­wer­be­recht­li­chen An­for­de­run­gen nach GewO, UVV und Be­wa­chungs-​VO, wie die recht­zei­ti­ge Meldung der Be­wa­chungs­kräf­te, Be­gleit­schüt­zer und sonstigen Ser­vice­kräf­te mit Be­wa­chungs­auf­ga­ben gemäß § 34a GewO, das Tragen von Dienst­aus­wei­sen bzw. Kenn­zeich­nun­gen mit Iden­ti­fi­zie­rungs­mög­lich­kei­ten, die um­fas­sen­de Ein­wei­sung vor Ort oder die ge­setz­li­che Ver­si­che­rung. Der "Subi" wird es schon gerichtet haben. Dem Kunden ist vielfach nicht bewußt, dass er es mit vielen Sub­un­tern­meh­mern, Ein­zel­kämp­fern, Ich-AG´s, zum Teil erst Tage oder Stunden vor dem Einsatz an­ge­wor­ben, nicht gemeldet und schon gar nicht fachlich auf diesen Einsatz geschult und zu einem System zusammen geführt, zu tun hat. Was sie eint, ist oft nur ein T-Shirt mit dem Fir­men­auf­druck. Nun ist es Sache des Kunden, seine qua­li­ta­ti­ven Ansprüche zu bestimmen, die ge­wer­be­recht­li­chen An­for­de­run­gen regelt al­ler­dings der Staat. Viel­leicht wären einige Kon­trol­len in Vor­be­rei­tung der vielen TV-​Ak­ti­vi­tä­ten zur Wahl ein nütz­li­cher Beitrag?